Animation ist nicht gleich Animation. Je nach Ziel unterscheiden sich Aufwand und Format erheblich.
Die Logoanimation ist der klassische Einstieg. Ein animiertes Logo eignet sich als Intro und Abbinder für Videos, als Element auf der Website oder in Präsentationen. Einmal produziert, läuft es überall mit und sorgt für einen professionellen ersten Eindruck.
Motion Design setzt Texte, Grafiken und Icons in Bewegung. Aus einer statischen Grafik wird eine animierte Infografik, die sich Schritt für Schritt aufbaut, und aus einer Zahlenreihe eine Aussage, die man tatsächlich mitbekommt. Solche Motion Graphics entstehen meist als 2D-Animation und lassen sich flexibel weiterverwenden.
Erkläranimationen und Erklärvideos übernehmen die Arbeit, für die sonst drei Absätze Text nötig wären. Komplexe Produkte, Dienstleistungen oder Abläufe lassen sich in Bewegung meist einfacher vermitteln als in Schriftform, gerade wenn mehrere Schritte aufeinander aufbauen. Bei erklärungsbedürftiger Technik zeigt eine Produktanimation zudem Dinge, die man am realen Gerät gar nicht sehen könnte.
Social-Media-Animationen sind kurz, schnell und auf den Punkt. Bei Reels, Stories oder Werbeanzeigen muss deshalb bereits in den ersten Sekunden klar sein, worum es geht. Klappt das nicht, ist der Nutzer schon einen Augenaufschlag später beim nächsten Reel. Dem von Ihrem Mitbewerber.
Website-Animationen arbeiten dezenter. Elemente, die beim Scrollen sanft erscheinen, Buttons, die auf eine Berührung reagieren, ein Ladevorgang, der visuell dargestellt wird. Solche Details verbessern die Bedienung, ohne dass es jemandem bewusst auffällt.